Die besten Weine Deutschlands

Deutschland ist bekannt für seine Weißweine

Deutschland ist bekannt für seine Weißweine

Wer sich intensiv mit dem Thema Wein beschäftigen will, findet im „Gault&Millau Weinguide“ eine große Hilfe – das Buch ist ein einflussreicher Weinführer Deutschlands. Bei uns gibt es mehr als 13.000 verschiedene Weine, die aus fast 2000 Weingütern stammen.

Gibt es nur Weißweine aus Deutschland?

Verbindet man Deutschland mit dem Thema Wein, denkt man gerne an einen kühlen Weißwein, der in der Sommersonne genossen wird. Schon vor vielen Jahrzehnten wurde der deutsche Weißwein, besonders der Riesling, überall geschätzt. Immerhin sind in Deutschland fast 140 Rebsorten zu finden, aus deren Großteil Weißweine hergestellt werden. Beliebte Weine sind hier:

  • Müller-Thurgau, ein Wein mit geringer Säure und mild im Geschmack – sollte möglichst als junger Wein getrunken werden.
  • Kerner, eine besonders fruchtige Rebsorte, mit einem leichten Muskatton.
  • Silvaner, die älteste Rebsorte mit einer fruchtigen bis erdigen Note.

Doch, auch die roten Weine werden in Deutschland mehr, da die Nachfragen in den 80er Jahren stark angestiegen sind. Die Traube „Pinot Noir“ trägt dazu bei, dass Neuzüchtungen wie der Dornfelder auf dem Weinmarkt erscheinen. Ein Teil der roten Ernte wird dann auch für die Herstellung von Roséweinen verwendet.

Es gibt folgende Kategorieeinteilungen:

  • Kabinettweine
  • Spätlesen
  • Auslesen
  • Beerenauslesen
  • Qualitätswein
  • Prädikatswein

Welche Weinanbaugebiete gibt es in Deutschland?

  • Ahr
  • Baden
  • Hessische Bergstraße
  • Franken
  • Mittelrhein
  • Nahe
  • Mosel
  • Pfalz
  • Rheinhessen
  • Rheingau
  • Sachsen
  • Württemberg

Als größtes Anbaugebiet nimmt Rheinhessen den Platz Nr.1 ein, gefolgt von der Pfalz. Die Anbaugebiete Mosel, Saar und Ruwer bringen die bekanntesten Weine hervor und sind damit die klassischen Anbaugebiete. Junge Winzer-Generation sind auf dem Weg, leisten ihr Engagement und damit ihren Beitrag beste Wein Jahrgänge zu präsentieren.

Wie wird Wein richtig gelagert?

Da Wein die unterschiedlichsten Aromen aufweist, wie wir alle wissen, ist die richtige Lagerung der Weinflaschen von großer Bedeutung. Optimal ist hier ein sonnengeschützter Keller mit Temperaturen um die 14 Grad Celsius. Dann kommt es darauf an, wie sich die Korkart zur Luftfeuchtigkeit verhält. So benötigt der klassischen Korkstopfen eine Luftfeuchtigkeit um die 60%. Diese Flaschen sollten liegend gelagert werden, da der Korken stets feucht gehalten werden muss – der Wein kann sonst den Geschmack annehmen – „er korkt„. Bei Twin-Top-Korken oder die handelsüblichen Presskorken ist es besser die Flaschen stehend zu lagern, da dieses Material durch ständiges Feuchthalten porös werden kann – tritt Luft ein, verdirbt das Getränk.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *